TREKPOWER ist eben „unkaputtbar“ ;)

Veröffentlicht in Uncategorized am Januar 15, 2012 von Trekpower

TREKPOWER wurde 2002 gegründet. Das war für mich ein tolles Jahr. Vieles hat sich für mich seither verändert, aber ein paar Dinge sind gleich geblieben. Unter anderem meine Passion für Star Trek. So gründete ich 2010 das Trekdinner Hildesheim. Wir sind mittlerweile ca. 20 Leute. Tendenz eher steigend als sinkend.

TREKPOWER habe ich in den letzten Jahren ein wenig vernachlässigt. Dann kam es zum Crash des Mailman-Servers oder was-auch-immer-der-Grund-dafür-war-das-mailman-nicht-mehr-funktionierte. So war TREKPOWER ernsthaft vom Sterben bedroht. Ich erkannte das natürlich und schritt zur Tat, wenn auch Step-by-Step.

So wird es auch weiter gehen. Schritt für Schritt wird Trekpower wieder zu altem Glanz kommen. Wer mir hierbei CMS-technisch oder als Co-Moderator zur Seite stehen will, ist herzlich willkommen!

2012 ist das Jahr des nächsten Kinofilms. Endlich wird er gedreht, der Star Trek XII – Film. Ob sich Abrams und Co. einen Gefallen damit getan haben, soooo lange mit dem Drehbuch und dem Dreh an sich zu warten, wird sich zeigen. Erwartet wird jetzt jedenfalls mehr denn je.

Auch gibt es neue Star Trek Hörbücher bei Audible, neue Bücher bei Cross-Cult und neue Modelle bei Revell. Die Fedcon ist regelmässig gut besucht. Richard Arnold, der Ex-Assistent von Gene Roddenberry sagte es selbst: Zeiten der „Dürre“  sorgten im ST Fandom immer dafür, dass es stärker wird statt schwächer. Paradox, aber wahr. STAR TREK LEBT! :)

LLAP
Matthias

MERRY Christmas!

Veröffentlicht in Uncategorized am Dezember 21, 2010 von Trekpower

Ein Mensch betrat einmal einen fremden Planeten. Die Ausserirdischen auf jenem Planeten hatten die Erde schon lange beobachtet und so begegneten sie diesem Eindringling mit Mißtrauen.  Sie zielten mit ihren mächtigen Waffen auf ihn und warteten ab, was er als nächstes tun oder sagen würde. „Ich komme in Frieden!“  sagte er. „Was bist Du?“, wollten sie wissen. Zunächst verstand er die Frage nicht.  „Was meint ihr damit, wer ich bin?“ „Je nachdem, wie Du antwortest wissen wir, was Du unter Frieden verstehst. Bist Du ein Amerikaner, ein Deutscher, ein extremer Anhänger einer Religion, ein Chinese, ein Terrorist, ein Krimineller, … was bist Du?“ Da antwortete er:“Ich bin einfach nur Mensch!“  Da ließen sie ihre Waffen sinken und hießen ihn willkommen.

Ich wünsche euch allen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest!

LLAP
Matthias

Dirk B. Chat voller Erfolg!

Veröffentlicht in Uncategorized am August 17, 2010 von Trekpower

Hi,

der Chat mit Dirk B. verlief spannend, unterhalstam und hatte viele schöne Momente. Ich bin sehr froh, das er zustande kam.
Jetzt steht der mit der Sternenflotte noch aus und dann wartet auch schon Trekzone. de darauf auf der Website vorgestellt zu werden und einen Chat zu geben. Es bleibt spannend.

So muß das sein  ;)
Matthias

Gemeinsam statt einsam

Veröffentlicht in Uncategorized am Juli 29, 2010 von Trekpower

Früher war ich der Ansicht, Trekpower müsste outstanding sein. Etwas ganz exklusives. Mit der Zeit stellt ich aber fest, dass es das nicht ist. Ich meine, … Trekpower wird immer besonders sein, aber es stimmt nicht, dass es der richtige Weg ist sich zu „separieren“. Die Sternenflotte, die Föderation etc. — das klappt alles nur, weil verschiedenen Leute ihre Fähigkeiten, ihre bunten Mischungen an Eigenschaften zusammen gewürfelt haben und gesagt haben: so gemeinsam schaffen wir das!
So kam ich u. a. auch auf die Idee oder besser – ich freundete mich mit der Idee an, dass es vielleicht gut wäre, wenn ich auf unserer Website zeige, wie groß und bunt und schön die Welt ist, die wir Fans erschaffen haben. Im Netz, zuhause, wo auch immer.
Die Star Trek Clubs, die hier zu Wort kommen, sind sicherlich alle auf ihre Weise besonders. Und Star Trek Clubs sollten keine Gegner sein, sondern Verbündete.

So sehe ich das.

LLAP

Matthias

Star Trek 11 – Nostalgischer Rückblick

Veröffentlicht in Uncategorized am Juni 29, 2010 von Trekpower

Schon – wie ich glaube – Ende 2007 erhielten wir einen ersten Einblick in den neuen Film. Dier Teaser – Trailer unterscheidet sich sehr von so vielen anderen. Teaser – Trailer beinhalten in der Regel kaum Filmmaterial. Wie z.B. dieser hier zu FIRST CONTACT:

http://www.youtube.com/watch?v=kAEme33ZQHI

Abrams produzierte einen eigeneMini-Film, der die Enterprise in ihrem „Trockendock“ auf der Erde zeigt. Das war clever, denn „under construction“ war sowohl ein Hinweis auf das Schiff wie auf den Film, gleichzeitig wurde neugierige „Forschergeist“-Stimmung erzeugt. Hier ist er nochmal für alle, die sich gern erinnern wollen…

http://www.youtube.com/watch?v=NkJQK12BnK0&feature=related

Es folgten zwei weitere Trailer, beide spannend und einladend, unterlegt u. a. von der Musik aus „Der Wüstenplanet“ im ersten der beiden Trailer.

http://www.youtube.com/watch?v=1mZzhrLp7i8

Ich liebe speziell diesen Trailer, besonders die – hier noch durch Tom Vogt gesprochene – Stimme von Captain Pike.

Es folgte der zweite Trailer, auf den ich hier verzichte, denn ich will mich mehr auf den Start des Films konzentrieren. Wann sollte denn nun eigentlich die Vorpremiere in Berlin stattfinden?

Trekzone hierzu: Drei Wochen vor dem offiziellen Deutschlandstart von J.J. Abrams’ „Star Trek“ am 7. Mai findet in Berlin die große Vorpremiere des Kinofilms statt. Bisher im Internet kursierende Gerüchte über den Termin erweisen sich als falsch.

Viele bekannte im Web vertretene Magazine und Nachrichensender berichteten, so auch N24:

http://www.n24.de/news/newsitem_4982441.html

Hier ein offensichtlich eher privates Video, aber atmosphärisch, find ich:

http://www.youtube.com/watch?v=FWoZJLBEboE

Einige exklusive Cinema-Interviews auf dieser qualitativ sehr ansprechenden Website:

http://www.cinema.de/kino/news-und-specials/s/star-trek/startrekXI/star-trek-erste-eindruecke,3649719,ApplicationGallery.html

Hier könnt ihr euch auch weitere Informationen anschauen.

Einige – wie ich finde – passende Kritiken auf

http://www.moviepilot.de/movies/star-trek-2/comments

Natürlich spaltete der Film die Fangemeinde.

Ich selber sah ihn mir drei Mal an, daher brauche ich wohl kaum mehr zu schreiben… aber ich tu es trotzdem. J

Der Film ist eine Homage an die Anfänge der Raumfahrt, den Idealismus einer Gesellschaft , die es noch nicht gibt, aber jederzeit geben könnte, würden wir Menschen uns einmal aus unserer Bequemlichkeit und dem üblichen „Geld ist alles“ – Denken herausschälen. Witzig, das er seine Existenz demselben verdankt, aber das Universum ist voller Paradoxien. Eine Lüge? Nein, ein Gleichnis. ;)

Der Film ist spannend, nimmt seine Personen ernster als dies in der Originalserie geschah. Das Autorenteam geht die alte Generation mit demselben perfektionistischen Eifer an, aus dem die next generation einmal geboren wurde (und deren Abwesenheit sie dann sterben lies…).

Dennoch ist es einfacher  eine Sage – wenn auch neu – zu erschaffen als sie nun tatsächlich am Leben zu erhalten! Dies können uns Abrams und Co. erst in Star Trek 12 zeigen. Ich bin gespannt.

In jedem Fall haben wir ein Stück Star Trek Geschichte mehr hinzugewonnen.  Ein schönes Stück, auf das ich als Fan sozusagen stolz bin.

zu Trekpower gehts hier lang: http://trekpower.org.

m.w. © 2010

Gedanken über Star Trek XI

Veröffentlicht in Uncategorized mit den Tags , , , , , am Juni 19, 2010 von Trekpower

J. J. Abrams wollte, dass es wieder eine coole Sache ist „bei der Sternenflotte zu sein.“ Er wollte, dass Star Trek sexy wäre. Sicherlich ist ihm das gelungen.
Obschon der Film eine alternative Zeitlinie aufbaut, geht das neue Filmteam sehr behutsam und respektvoll mit dem Trek um, den es vorher gab. Ganz anders als dies Berman und Co. gen Ende zu tun pflegten. Diese benahmen sich so als wäre Star Trek ihr eigenes „Kinderzimmer“, dass lange nicht aufgeräumt worden war. So kam es schon mal vor, dass vergessen wurde, das die Borg nie eine Königin hatten oder das man entweder gar nicht oder zu jeder beliebigen Zeit den Nexus verlassen kann, um nur zwei Kapitalfehler zu nennen.
Das neue, alte Star Trek ist selbstbewusst. Der erste Film unter Abrams Regie erinnerte mich an ein Casting oder einfacher geschrieben: an ein Vorstellungsgespräch. Alles wird auf eine Karte gesetzt. Entweder sie werden es lieben oder hasse, mag Abrams gedacht haben. Und tatsächlich kam es auch so. Einige Fans und Gelegenheits-Kinogänger hassten den Film, andere liebten ihn. Aber auch das fühlt sich nach Trek an. Roddenberry war kein „Ja-Sager“. Er hatte seine Vision und nicht zuletzt aufgrund des Festhaltens daran verlief der erste Pilotfilm im Sand als „zu anspruchsvoll“, nicht zuletzt deshalb wurde Star Trek Kult – denken wir an jenen ersten Kuss zwischen einem Weißen und einer Farbigen. Sollte nicht sehr aufregend sein, war es aber in einer Zeit in der der z. B. Ku-Klux-Klan seine Macht noch auf den Straßen demonstrierte. Berman hingegen versuchte tausend Kompromisse zu finden. Es gibt aber keinen Mainstream-Trek, sondern nur Trek oder nicht Trek.
Aber klingt das nicht paradox? Abrams lies doch nun auch die Fetzen fliegen! War er es nicht, der sagte, Star Trek müsse mehr wie Star Wars sein? War er es nicht, der in jener „Flug-ins-Trümmerfeld“-Szene für die Fans der anderen Seite der Macht R2-D2 als Gag einbauen ließ? Die Frage ist wohl: wie viel Schlachtengetümmel geht auf des Fans Kuhhaut? Vermutlich ist das Problem einiger Fans von heute, die die Next Generation mitunter als „diese alte Serie“ bezeichnen, das sie nie mit der „Cowboy-Diplomatie“ des großen Kirk konfrontiert worden sind. Kirk ist kein großer Verhandlungstyp. Er nutzt schneller das Schießeisen, wobei er dennoch fortschrittlich denkt und an den Werten der Föderation festhält.
Abrams – und darin liegt meiner Ansicht nach sein Genie – schaffte es Star Trek zu einem Mainstream – Event zu machen, das voller Details für die Fans steckt, die man aber nicht wirklich benötigt um den Film zu verstehen. Natürlich muss man sie auch sehen und hören. Die kleinen und großen Anspielungen an alte Filme und Serien…
Eines habe ich jedoch trotzdem zu kritisieren.
Der Film fühlt sich noch immer nicht vertraut an. Bisher war Star Trek immer mit uns vertrauten Charakteren – und Schauspielern – erfüllt. Wir sahen unsere Helden bisher Woche für Woche (oder gar Tag für Tag) und dann irgendwann einmal zusätzlich im Kino. Diese neuen, alten Helden kennen wir jedoch nur aus einem einzigen Film. Sie bleiben – so genial der Film auch ist – unvertraut.
Die Aussicht auf den nächsten Teil lässt uns Fans darben. 2012 soll es soweit sein. Das dauert noch lange… Bleibt zu hoffen, das uns Paramount bis dahin nicht so ganz auf dem Trockenen sitzen lässt…
m.w. © 2010

Der Sinn von Star Trek

Veröffentlicht in Uncategorized am Juni 14, 2010 von Trekpower

Für die Einen ist Star Trek nur eine TV-Serie. Gut anzuschauen, nicht mehr – nicht weniger. Für die anderen ist Star Trek eine Philosophie, eine Lebensanschauung. So erschien einst ein Buch von Dave Mariacciono, das den Titel trug:„Alles was ich im Leben wirklich brauche, habe ich von Star Trek gelernt.“

Was ist Star Trek wirklich?

Ich war immer der Ansicht, dass es klar wäre:  Als ich ein kleiner Junge war, sah ich mir die Folgen der alten Enterprise-Crew immer mit großer Begeisterung an. Kirk und Co. auf Abenteuer-Trip – das war genial. Jedes Mal entführte mich die Mannschaft des Raumschiffs auf einen neuen Planeten und zeigte mir neue Lebensformen. Besonders liebte ich es, wenn Kirk mit den „Bösen“ verhandelte, sie austrickste oder gar zum Besseren bekehrte. Es gab da eine Folge, in der Kirk einen Klingonen an Bord dazu brachte ein Wesen vom Schiff zu „entfernen“, welches sich von negativen Gedanken ernährte, indem sie gemeinsam lachten….
Dann kamen die Kinofilme, von denen mir Star Trek III ziemlich am Besten gefiel. Es ging mir um die Freundschaft der Crewmitglieder untereinander. Sie hielten zusammen, gleichgültig, was sie da erwartete…
Schließlich aber tauchte die nächste Generation am Himmel auf und da wurde mir auch klar, das ich ein Fan bin. Picard und Co. ging es nicht allein um Freundschaft, sondern viel mehr als je zuvor auch um Toleranz, verantworliches, wohl überlegtes Handeln. Außenseiter wie „Mr. Brokuli“ wurden integriert und dazu eingeladen ihr volles Potential zu entfalten, Mr. Worf wurde in seinen ganzen familiären Auseinandersetzungen um Ehre und Co. vom Captain unterstützt. Verhandlungen ersetzten die „Cowboy-Diplomatie“ des schief grinsenden Kirk, der es natürlich längst in mein Herz geschafft hatte, doch nun hatte eine neue Zeit begonnen, … die nächste Generation war am Zug.

Für mich war TNG (the next generation) stets die „tägliche Dosis positives Denken), etwas, was ich von DS9 und VOY so allgemein nie sagen konnte, aber auch diese Serien hatten ihre Berechtigung.

Star Trek: Enterprise barg viel Potential und war stellenweise brillant, aber aus irgendeinem Grund war die Stimmung in weiten Teilen der Zuschauer und auch bei Paramount selber nicht so toll und die Serie schaffte es nicht weiter als vier Staffeln. (Anbetracht der Tatsache, das es die Originalserie ebenfalls nicht weiter als in die dritte Staffel geschafft hatte ehrte das die Serie vielleicht eher als sie zu disqualifizieren, aber auch da gehen die Meinungen auseinander.)

Star Trek XI frischte auf, worum es bei Trek eigentlich ging. Der Film ist imo so wie ein dickes „erinnert euch worum es ging!“ Und das ist wohl auch nötig gewesen, denn was Star Trek ist und was es ausmacht, das war längst nicht mehr klar.

Auch heute noch ist sicherlich jeder Fan aus einem anderen Grund dabei. Die sich dabei ergebenden Diskussionen kann man als persönlichen Angriff werten, oder aber: darüber diskutieren! (Und genau das tun wir ja bei Trekpower.org.)

Wie heißt es noch bei den Vulkaniern? Jenes Prinzip von Surak lautet: „Unendliche Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination!“ Bei Memory-Apha wird dies so interpretiert: Es symbolisiert die Bereitschaft der Vulkanier, fremde Kulturen und Rassenunterschiede zu begrüßen.

Jeder Fan hat also sicherlich seine eigenen Vorstellung, wieso ER oder SIE Star Trek so-und-so sieht, … letzthin spricht es nur für diese außergewöhnliche Serie, das sie so viele Bedürfnisse so vieler Menschen anspricht!

Energie!

M.W. für Trekpower (C)

…und einen nicht zu eisigen Jahresanfang!

Veröffentlicht in Uncategorized am Februar 18, 2010 von Trekpower

Als Kind liebte ich die Schnee-Szenen in Star Trek III und besonder VI. Natürlich mochte ich auch alle Schneeszenen in Star Wars – The Empire Strikes Back. Inzwischen kann ich den Schnee nicht mehr wirklich sehen. Naja, der Schnee mag ja noch okay sein, aber das Eis auf den Gehwegen… Leute, Menschen sind vergesslich, aber dieser Winter wird in die Analen der Geschichte eingehen.

Vovoye!

Matthias

Frohe Weihnachten!

Veröffentlicht in Uncategorized mit den Tags , , am Dezember 13, 2009 von Trekpower

Egal welcher religiösen Sicht man auch sein mag. Für mich ist Weihnachten im Laufe der Jahre ein Fest für das geworden, was man nicht sehen kann, was aber trotzdem existiert. Und nein, ich meine nicht die radioaktive Strahlung! Ich meine damit Menschlichkeit, Güte, Liebe, und eine Kraft – eine positive Kraft – die hinter allem liegt. Seht euch mal einen klaren Sternenhimmel an, denkt daran wie unendlich groß der Weltraum ist, denkt darüber nach, was für ein Paradies die Erde im Vergleich zu all den anderen Planeten ist… und ihr werdet vermutlich verstehen, was ich meine.
Weihnachten – das kann, wenn man will, einfach nur ein kommerzielles Fest sein. Oder ein Fest das man aus irgendwelchen Gründen total ablehnt. Oder es kann ein Fest sein, das uns daran erinnern, das es noch Wunder gibt. Ich könnte jetzt auch anfangen von Quantenphsik zu reden, die das zu bestätigen scheint, doch wer Beweise will, bekommt nie absolute Sicherheit. Unser Verstand ist begrenzt, die Wahrheit unfassbar…. In diesem Sinne, ein fröhliches und gesegnetes Fest euch allen! Energie! ‘;)

Star Trek – Enterprise: Forscher oder Kämpfer?

Veröffentlicht in Uncategorized am November 14, 2009 von Trekpower

Ich bin schwer begeistert von den derzeitigen Folgen der Serie ST:ENT. Merkwürdig… als ich die Serie zum ersten Mal sah, mochte ich sie, nun – naja – liebe ich sie quasi. Berman hatte mal gesagt, das sie zu viele Serien gleichzeitig drehten und Star Trek ene Pause bräuchte. Vielleicht hatte er ja recht?
Aber ich erinnere mich auch noch an etwas anderes: das der Stil der Serie sich ab Staffel 3 erheblich änderte. Ich bin gespannt, ob ich auch dieses Mal die Folgen der dritten Staffel so brutal finde. Jedenfalls dauert es ja auch noch etwa, bis die sonntäglichen Einzelfogen (i.d.R.) sich bis zur dritten Staffel durchgearbeitet haben werden. Und bisher … einfach klasse die Serie. Ich wünschte mir, sie würden jetzt noch ein paar Folgen drehen. Ist doch die einzige Serie, die in der neuen Zeitlinie einen Platz hat, gell? ;)

Matthias

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